Warum du auf deinen Körper hören musst

Ich bin keine einfache Patientin. Mein Doc hat sicher schon oft die Augen verdreht, wenn er mich auf seiner Tagesliste sah und vielleicht hat er sich schon mehrfach gewünscht, dass ich einen anderen Arzt suche. Den Gefallen tue ich ihm aber nicht, jetzt schon gar nicht mehr, wo wir eine so innige Beziehung aufgebaut haben und er weiss und akzeptiert hat, dass ich mitdenke. Das war gar nicht so einfach und es gibt noch immer Momente, wo er sich in seiner Ärzte Ehre angekratzt fühlt, aber wie erwähnt, wir machen uns nicht schlecht und schliesslich ist jede Beziehung mit Arbeit verbunden.

Lähmende Angst

Immer, wenn der Mensch eine Nachricht bekommt, die Angst macht, läuft ein Prozess ab. Und zwar einer, den es dringend zu überdenken gilt. Wenn du nicht zufällig Wonderwoman bist, dann lähmt es dich zuallererst. OkWonderwoman lähmt es vielleicht auch, aber sie schlägt gleich zurück ohne, dass ihr Gefolge etwas von der Minischwäche mitbekommen hätte.

Ich rede hier nicht davon, dass dein Kind nicht in die Uni aufgenommen wird oder dein Mann eine Midlife Krise schiebt und dir gestanden hat, dass er sich mit seinem besten Freund nach Tahiti absetzt, weil er seit 30 Jahren schwul ist und jetzt einfach nicht mehr mit dir kann. Auch das ist unangenehm, ärgerlich und man könnte in Selbstmitleid verfallen. Aber es ist nicht diese Art Angst die ich meine, sondern eine die sich bis ins Knochenmark frisst.

Ich rede von ernsthaften Dingen wie einer Krankheit. Da sitzt du beim Arzt und hoffst endlich zu erfahren, was dir fehlt und betest, dass es eine Pille gibt, die alles wieder heil macht. Und zwar dalli dalli, lieber gestern als Heute.

Und dann sagt dir der Arzt, dass du eine unheilbare Krankheit hast und während er dir aufzählt, was jetzt kommt und du zu tun hast, hockst du stumm da und fühlst dich wie im falschen Film. Dein Kopf ist plötzlich total in Watte gepackt, du kannst zwar sehen wie er den Mund bewegt, aber verstehen tust du nichts. Dieser Zustand ist im Prinzip gnädig und bei nicht wenigen, hält der auch ein paar Tage an. Es ist, als ob die Message zuerst verdaut werden muss.

Gnädig meine ich, weil es deinem Körper Zeit gibt sich langsam an die Angst zu gewöhnen, denn was folgt ist pure Angst und Hilflosigkeit. Dann nämlich, wenn die Nachricht angekommen ist, sind wir meistens alleine und dann schlägt sie auf wie ein Meteorit. Ich weiss noch wie ich total froh war, als ich hörte das ich „nur“ eine Autoimmunkrankheit habe. All die Begriffe wie unheilbar, lebenslang, Schilddrüse rausschneiden, radioaktiv zerstören lassen, Nuklearmediziner usw. die waren nicht bis in mein Bewusstsein vorgedrungen. Das kam erst später.

Dein Body – deine Verantwortung

Was das schlimme ist, ist also nicht die Diagnose selbst, es ist die lähmende Hilflosigkeit, die dann folgt. Nicht, dass sie als solche wahrgenommen würde. Aber ganz automatisch begibt man sich in die Hände des Experten in Weiss und hört auf, seinen Instinkten und seinen Gefühlen zu trauen. Man gibt die Verantwortung ab und das ist nicht gut. Man glaubt anderen mehr als seinem Gefühl und man verlässt sich darauf was andere sagen, raten und tun. Dabei ist jeder, wirklich jeder Mensch, jeder Körper anders und es gibt kein Mittel das für alle Menschen und Krankheiten passt. Es ist immer individuell und muss angepasst werden.

Hast du zum Beispiel gewusst, dass die Referenzwerte der Laboruntersuchungen nur auf den Erkrankten basiert? Gesund lassen sich ja nicht testen, also sind diese Werte immer eine ungefähr Richtlinie, in welchem Bereich es den Kranken am besten geht. Solche Werte werden auch alle paar Jahre mal angepasst, weil man realisiert hat, dass das eine oder andere so gar nicht stimmt.

Wie beim Cholesterin beispielsweise. Jahrelang wurde dieser Wert immer weiter nach unten korrigiert, bis es Studien gab, die ganz andere Ergebnisse brachten. Die Pharma hat natürlich auch überall ihre Fingerchen drinnen und sich mit Cholesterinsenkern, dumm und dämlich verdient.

Referenzbereiche darfst du also ruhig mit einiger Skepsis ansehen und wenn dein Wohlfühlbereich unter oder über der Marke liegt, dann muss dir dieser Referenzwert wurscht sein. Damit du das aber beurteilen kannst, musst du in Kontakt mit deiner inneren Welt sein.

Deine innere Weisheit

Wenn du nicht schon vor einer solchen Situation mit deiner inneren Stimme und deiner inneren Weisheit vertraut warst, wirst du jetzt ganz bestimmt nicht damit beginnen. Denn jetzt scheint es, dass dein Körper ein Verräter ist und du siehst dich sowieso getrennt von ihm. Aber das mein Liebes, ist ein grosses Hindernis für deinen Weg und deine Heilung.

Gerade jetzt ist es hundertmal so wichtig, auf deinen Körper zu hören. Denn mit dieser Diagnose hat er dir ein super deutliches Zeichen geliefert und deine Aufgabe ist es, herauszufinden, was es bedeutet. Was will er dir damit sagen, welche Bedürfnisse sind, in deinem Leben nicht erfüllt? Und nein ich sage nicht, dass du selber schuld an dieser Krankheit bist! Keiner wünscht sich eine Krankheit heran, keiner! Ausser vielleicht eine 8-Jährige, die nicht zur Schule will.

Aber ich bin überzeugt davon, dass wir einen Anteil an allem tragen, was uns geschieht. Das ist zum einen die Wahrheit und zum anderen führt es dazu, dass ich nicht in Versuchung komme, anderen die Schuld für meinen Zustand zu geben, auch nicht meinem Körper! Denn mein Körper tut 24/7/365 nur eines, für mich arbeiten, ausbalancieren was ich verbocke und Wege suchen, alle Funktionen aufrechtzuerhalten.

Wenn ich als Beispiel die letzten 20 Jahre unzufrieden und mehrheitlich unglücklich war, wenn ich in einer Situation verharre, weil ich Angst vor Neuem habe und so lieber akzeptiere, was ich kenne, als einen Sprung ins Ungewisse zu wagen, dann habe ich unbewusst dazu beigetragen das sich in mir Blockaden aufgebaut haben. Angst ist ein starker Motor und was Angst im Körper anstellt wissen die meisten nicht wirklich.

In jedem Moment in dem wir atmen, laufen ca. 9500 chemische Reaktionen in unserem Körper ab. Ein Teil davon schüttet Hormone aus die entweder noch glücklicher oder noch unglücklicher machen. Egal welche es sind, sie haben einen Einfluss auf unsere Organe und auf unser Gehirn.

Um es kurz zu machen, langfristig machen uns diese chemischen Reaktionen krank. Sie sind es, die in deinen Blutbahnen fliessen, sie sind die Umgebung für unsere Zellen, für die alten wie auch für jede neue. Stell dir die unglaubliche Zahl von 50 Milliarden Zellen vor, die täglich neu „geboren“ werden und jede Sekunde sterben 50 Millionen davon ab.

Kommen also neue Zellen in eine Umgebung, die unfreundlich, unglücklich und gestresst ist, guess what?

Happy sind die nicht. Jeder Mensch hat andere Schwachstellen. Bei Angst zum Beispiel zieht man ständig den Kopf ein und die Schultern hoch. Da fliesst keine Energie wirklich im Flow und das Resultat ist Nackensteife, Schulterschmerzen, Kopfschmerzen etc.

Abgedroschen aber wahr, Krankheit als Chance

Du bekommst also schon lange vor einer Diagnose ständig Hinweise deines Körpers in Form von Gefühlen. So lange es aber geht, machst du weiter und weiter und überhörst, die immer lauter werdenden Stopp Rufe, bis es dann so richtig dick kommt. In vielen Fällen gibt es dann keine Chance, mehr noch schnell das oder jenes fertig zu machen.

Das ist der Zeitpunkt, wo der Körper die Aufmerksamkeit bekommt, die er braucht, schon lange gebraucht hätte. Zumindest hat er erreicht, dass man sich Gedanken um ihn macht. Schön wäre es jetzt, wenn du ihn nicht verurteilst und niedermachst. Schön wäre es auch, wenn du liebevoll versuchen könntest, die Krankheit als das zu sehen was sie ist. Ein Hilferuf der Seele die keinen anderen Weg gesehen hat als diesen.

Wenn du das kannst, dann hast du schon viel gewonnen, denn sich gegen eine Krankheit zu wehren braucht unglaublich viel Energie. Statt aber Energie zu verschwenden, indem du negativ wirst, kannst du dir helfen, wenn du akzeptierst, was ist und nach Lösungen suchst. Akzeptieren heisst nicht sich zu ergeben, sondern dich hinzustellen, anzuerkennen was ist und nach Heilung zu streben. Nichts schadet dir jetzt mehr, als mit dem Schicksal zu hadern und das Universum zu beschimpfen. Das bringt dich keinen Schritt näher an Besserung, sondern hält dich nur in diesem negativen Zustand fest und du schüttest ständig Stresshormone in dein System – nicht gut meine Liebe.

Denn auch wenn es jetzt wirklich abgedroschen klingt, diese Diagnose kann eine grosse Chance für dich sein. Endlich hast du die Chance etwas Fundamentales zu ändern.

Ich habe gelesen, dass es Untersuchungen gibt, die zeigen, dass Depressionen bei Frauen oft die einzige Möglichkeit sind, aus dem auszusteigen, was sie sich „gesund“ nicht trauen.

Diese Zeit ist keine verlorene Zeit, sondern es ist eine Zeit, die dich zu dir führen kann, wenn du dich auf diesen Weg einlassen kannst. Schaffst du das, wirst du um so vieles stärker sein, vertrau mir. Das ist keine Übernacht Übung und es reicht auch nicht, ein oder zwei Bücher zu lesen. Es geht schon etwas tiefer und es ist nicht wirklich immer angenehm. Da können schon Dinge hochkommen, die schon lange verdaut geglaubt sind, oder es kommen Dramen hoch, die noch nie wirklich benannt wurden. Egal was es ist, es gehört zu dir und zu deinem Leben und nichts ist so schlimm, wie die Vorstellung und die Angst davor, auch da, vertrau mir. Es stimmt wirklich, um ein emotionales Drama zu verarbeiten, muss es noch einmal mit allem was an Gefühlen dazugehört, durchgemacht werden.

Nicht das es dann weg wäre. Auslöschen geht nicht, was war, das war und wird immer einen Abdruck haben. Aber du weisst dann, woher dieses ohnmächtige Gefühl kommt und statt immer wieder in derselben Denkweise zu verharren, kannst du relativ einfach aussteigen. Das heisst, du bist viel schneller wieder im Lot, wenn dieser Trigger ausgelöst wird.

Kontakt mit deiner inneren Weisheit finden

Einer der wunderschönen Effekte an Persönlichkeitsarbeit ist der, dass du mit deinem Inneren in Berührung kommst. Du lernst, was du schon immer konntest, deine innere Weisheit zu achten. Ihre Sprache zu verstehen und zu fühlen und wichtiger, ihr zu vertrauen. Dieses Ja Gefühl als solches zu identifizieren wie auch das Nein Gefühl zu erkennen.

Auf körperlicher Ebene wirst du achtsamer, was in deinem Körper vorgeht. Ich will jetzt nicht, dass du zur Hypochonderin mutierst und jedes Kräuseln als Symptom für eine neue Krankheit deutest. Ich meine eher, dass du dir bewusst wirst, wo du angespannt bist, wo keine Energie fliesst oder wie ein Medikament wirkt. Was es auslöst und die kleinen Zeichen deuten lernst.

Meditation ist ein toller Weg dahin, aber alles was deine Achtsamkeit schult, ist das beste was du für deinen Körper tun kannst. Mach mal eine Körperreise. Setz dich bequem hin, schliess die Augen und dann reise, vom Kopf beginnend durch deinen Körper. Wie in diesem Film in dem der kleine Mann durch die Blutbahnen flitzte. Einfach langsamer und mit offenen Augen. Verharre, da wo deine Krankheit sich manifestiert hat und versuch sie dir als verwirrte kleine Zellen vorzustellen.

Das und nichts anderes sind sie, verwirrt und verirrt. Sprich mit ihnen und finde eine Methode die Krankheit als etwas zu sehen, mit dem du dich aussöhnen musst. Sie ist da und du kannst sie nicht ausrupfen, nicht so schnell auf jeden Fall. Und wenn du es könntest, wäre dann nicht einfach das Sichtbare vorerst entfernt, aber die Ursache dessen fliesst noch immer irgendwo?

Wenn du soweit bist, deinen Körper zu fühlen und ihm vertraust, sicher bist, dass er immer und in jeder Sekunde nur eines will, dein Allerbestes, dein Glück und deine Gesundheit, dann kannst du mit deinen Ärzten auf Augenhöhe diskutieren. Dann musst du dich nicht mehr hilflos fühlen, denn das ist so schlimm. Das Gefühl zu haben, nichts tun zu können. Du kannst immer etwas tun, immer hörst du! Du kannst dich informieren, du kannst dich in das Thema einlesen, in Gruppen gehen, Youtube Videos ansehen usw. Du kannst alternative Methoden ansehen und ausprobieren und du kannst mit der Ernährung so viel machen. Du musst dich niemals nur auf eine Meinung verlassen und dich nie mit einer einzigen Lösung abspeisen lassen.

Komm ins Handeln

Es gibt immer verschiedene Wege und Lösungen und sobald du in dein Handeln kommst, bekommst du Kraft und Mut und Stärke. Das ist dann für deine Ärzte nicht ganz so easy, glaub mir, dass mögen sie gar nicht. Ein Patient der mitdenkt, wo kommen wir da denn hin? Aber einen Arzt, der dich nicht mitreden lässt kannst du getrost wechseln. Hol dir andere Meinungen ein und entscheide dann selber, darum geht es. Nicht darum die Medizin auszuschalten, sondern das Beste für dich zu finden.

Du allein fühlst, was in deinem Körper abgeht, kein anderer kann je für dich fühlen, niemals! Es ist deine Pflicht, die Verantwortung für deine Gesundheit zu übernehmen und sie nicht anderen zu überlassen. Jede Behandlung, jedes Medikament hat Vor- und Nachteile und du musst für dich entscheiden, was dir angemessen scheint.

Denn wenn eine Behandlung schiefgeht, du das Medikament nicht verträgst oder die Therapie nicht anschlägt oder gar alles noch schlimmer macht, kannst du auch nicht hingehen und die anderen verantwortlich machen. Das unterschreibst du nämlich jedes Mal fein säuberlich.

Hör auf dich und die Zeichen deines Körpers, lerne es und du wirst stark und mutig und selbstbewusst aus dieser Krankheit hervorgehen.

Ich selbst habe schon so oft gegen ärztliche Anweisungen gehandelt und immer war es zu meinem besten. Ich habe eigenständig meine Medikation angepasst, weil ich schlicht gewusst habe, dass die Dosis um das doppelte zu hoch war und am Ende war es mit meiner angepassten Hälfte noch das doppelte zu viel. Ich habe gezögert (ich bin ja kein Arzt, was wenn etc.) Das Labor hat mich belehrt, ich spüre mich und ich kann mir voll vertrauen.

Auch wenn du Angst hast dich mit deinem Arzt auf Diskussionen einzulassen, vertrau mir, das legt sich und selbst wenn er zu Beginn grosse Augen über deinen Widerstand oder deine Fragerei macht, er wird dich viel mehr respektieren, als wenn du nur ja und amen sagst. Er wird sich Mühe geben dir die Sachlage genauer zu erklären, sodass du wirklich aufgeklärt bist und Klarheit ist befreiend und gibt Sicherheit, um in eine Richtung zu gehen und sich für etwas entscheiden zu können.

Behalte immer deine Würde

Ich glaube, mein Arzt lässt sich jetzt immer 15 Minuten länger für mich im Planer blockieren:-) Mittlerweile haben wir auch richtige Gespräche in denen er auch schon das eine oder andere von mir gelernt hat und es sogar zugeben konnte. Auf jeden Fall ist der Arztbesuch nicht mehr so anstrengend und unsicher, ich muss mir keine Liste mehr machen, um nicht zu vergessen, was ich alles wissen will, weil er sein Ding automatisch runterspuhlt und ich mich total gestresst fühle.

Was ich kann, das kannst du auch, beginn mit kleinen Schritten die zu dir führen. Behalte deine Würde ganz egal, welche Diagnose du bekommst, keine hat es verdient, dass du dich klein und hilflos fühlst und deine Kraft an andere abgibst. Denn genau die ist es, die dich heilen kann, du brauchst sie dringender als je und Wissen und Handeln und dich spüren, gibt dir diese Kraft.

Umdenken mit Affirmationen

Affirmationen sind ein hervorragender Weg neue Gedanken im Unterbewusstsein zu verankern. Aus der Wissenschaft wissen wir, dass unser Unterbewusstsein uns zu 95% des Tages steuert – auf Autopilot. Wir denken, fühlen und handeln also jeden Tag auf dieselbe Weise.

Das resultiert darin, dass sich nichts in unserem Leben ändert. Wir spulen immer und immer wieder das Programm ab, das wir in den ersten 5 Jahren herunter geladen haben.

Aber es gibt wunderbare Tools die dir dabei helfen, deine Gedanken zum positiven zu ändern. Affirmationen sind höchst effektiv dabei.

Lies mehr darüber hier und hol dir das süsse Karten Set das voll mit passenden Affirmationen, zum Thema Selbstliebe, Selbstwert und Lebensfreude ist.

 

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Sonja Haueis

Mutter, Frau, Unternehmerin, Fotografin, holisitc Gesundheits-Ernährungs Coach, Kreative, Autorin, Motivator, Zeitreisende und unerschütterliche Optimistin. Die Welt braucht mehr Liebe, mehr Fühlen als Denken, mehr Spirit, mehr Kreativität mehr Seele und viel mehr Sein.

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