Nur wer seine Krankheit kennt, kann mit ihr umgehen

Immer wieder stelle ich fest, dass viele nicht wissen, was eine Autoimmunerkrankung (AI) tatsächlich ist. Selbst Menschen die eine Autoimmunkrankheit haben, wissen oft nicht wie der Mechanismus einer solchen ist. Sie denken mit ihrem Darm stimmt was nicht, wenn sie Colitis Ulcerosa haben, oder ihre Schilddrüse krank ist, wenn sie eine Hashimoto oder Morbus Basedow Diagnose haben. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs stimmt das natürlich auch, aber die grundlegende Ursache ist nicht die Schilddrüse oder die Darmschleimhaut.

80-100 verschiedene Autoimmunkrankheiten

Die Liste der Autoimmunerkrankungen wird immer länger und viele davon sind schwierig auszusprechen und hinterlassen massig Fragezeichen.

Rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Hashimoto-Thyreoiditis, Arteriosklerose, Fibromyalgie, Diabetes Typ 1 sind einige der bekanntesten AI-Krankheiten. Es gibt aber im Moment zwischen 80 und 100 andere Autoimmunkrankheiten und die Zahl ist steigend. Weltweit sind ca. 8% der Bevölkerung von einer Autoimmunkrankheit betroffen. Es ist mittlerweile die dritthäufigste Erkrankung, hinter Tumorerkrankungen und Herz-Kreislaufkrankheiten.

Die Schilddrüse ist das Opfer, nicht der Täter

wie auch der Darm, bei Colitis Ulcerosa nicht der Täter sondern das Opfer einer Autoimmerkrankung ist, ist die Schilddrüse das Opfer des Immusystems. Etwas klarer wird es vielleicht, wenn ihr wisst, dass es zwei Arten von Autoimmunkrankheiten gibt, Organspezifische- und  Systemische Autoimmerkrankung. Bei organspezifischen Autoimmerkrankungen greifen die Antikörper des Immunsystems Organe an, bei systemischen Autoimmerkrankungen sind es Gelenke, Gefässe, Muskeln oder die Blutgerinnung funktioniert nicht mehr. Systemische  Autoimmerkrankungen gehen gegen das ganze System vor. Man könnte versucht sein die Organspezifische Variante zu bevorzugen, wenn es denn schon eine unheilbare Krankheit sein soll. Das wäre aber wie Pest und Cholera zu vergleichen.

In beiden Fällen greifen Antikörper körpereigenes Gewebe an und zerstören es. Eine unbehandelte Autoimmunkrankheit kann zum Tode führen. Dafür gibt es einen Auslöser, das passiert nicht einfach willkürlich und zufällig. Das ist wichtig zu wissen, denn nur wer die eigene Krankheit kennt, kann effektiv etwas dagegen unternehmen.

das 1×1 der Autoimmerkrankungen

Bei Autoimmunerkrankungen handelt es sich um chronisch entzündliche Prozesse. Entzündungen ist die einzige Möglichkeit für den Körper sich zu wehren. Wenn du beispielsweise das Knie aufschlägst, schwillt es an und innen startet ein entzündungs Prozess der zur Heilung dient. Diese Art Entzündung ist eine gut und eine die uns hilft. Chronische Entzündungen sind ein anderes Thema.

Eine zentrale ursächliche Rolle bei Autoimmunerkrankungen spielt die Störung des Immunsystem, die zum Verlust der Toleranz gegenüber körpereigenen Gewebestrukturen führt. Das Immunsystem, das im intakten Zustand vor Viren, Bakterien, Parasiten oder sonstige Fremdstoffen schützt, kann bei Autoimmunerkrankungen nicht mehr zwischen fremd und eigen unterscheiden. In Folge dessen greift das Immunsystem gesundes, körpereigenes Gewebe an.

Auslöser sind:

  • Stress
  • Medikamente, hauptsächlich Antibiotika
  • Bakterien/Viren
  • Umweltgifte
  • Lebensmittelintoleranzen / Allergien

wenn die Ursache bleibt, gesellen sich andere Autoimmunkrankheiten dazu

Die Auslöser eliminieren ist die einzige Möglichkeit, um eine Autoimmunerkrankung zu stoppen und um zu vermeiden, dass neue hinzu kommen. Eigentlich simpel oder? Solange die Auslöser bleiben, wird mit den Medikamenten lediglich das Feuer erstickt, das an der Oberfläche brennt. Aber von der anderen Seite wird fleissig weiter Holz nachgeschoben und das Immunsystem bleibt in höchster Alarmbereitschaft.

Du hast sicher auch schon einen Kriegsfilm gesehen, zum Beispiel jene die vom Vietnam Krieg handeln. Darin sind verzweifelte und bis in die letzte Zelle angespannte Männer mit Maschinengewehren zu sehen, die auf ein Blatt schiessen, wenn es vom Wind bewegt wird. Sie zögern nicht eine hundertstel Sekunde und schiessen in ihrer Panik auf alles, was sich bewegt. So geht es dem Immunsystem in der akuten Phase, es schiesst auf alles, was nur annähernd eine Gefahr sein könnte.

Den Körper zu entspannen um dem System eine Verschnaufpause zu geben, ist das effektivste was bei einer Diagnose getan werden kann und getan werden muss. Denn ich wiederhole gerne noch einmal, bei einer Autoimmunerkrankung ist das Immunsystem- die Abwehr des Menschen betroffen, die Organe oder Gewebe die am Ende leiden, sind Opfer des fehlgeleiteten Immunsystems.

Eigentlich ist es nicht so schwer

Wenn nur auch bei den Ärzten schon angekommen wäre, dass das was innerhalb des Darmes geschieht, das Leben bestimmt. Dass, das wichtigste ist, was wir als Nahrung zu uns nehmen die uns nähren soll und nicht nur abfüllt. Aber bei einer Diagnose mit der perfekten Ernährung zu beginnen reicht nicht. Der Zustand der Darmbiologie ist mit grosser Wahrscheinlichkeit schon lange dem von Slums in Afrika ähnlich.

Da reicht es auch nicht gute, nährstoffdichte Nahrung auf den Tisch zu bringen. Da muss zuerst gefegt, gereinigt, geflickt und aufgeräumt werden. Dann wird eingerichtet und es gemütlich gemacht und dann, erst dann macht es Spass und man sitzt gerne darin.

So geht es auch den Darmbakterien. Die sind zuerst einmal gar nicht mehr da. Ausgezogen, an einen besseren, wohnlicheren Ort. Natürlich ist es schon gut und förderlich, wenn du auf qualitativ hochwertige Lebensmittel achtest, aber bei einer bestehenden Krankheit, reicht das leider wirklich nicht. Da ist der Ablauf wichtig. Denn auch wenn du es gut meinst und Probiotika zu dir nimmst oder fermentierte Lebensmittel die viele gute Bakterien mit sich bringen. Wenn die Darmflora fremdbesiedelt ist, bleiben die nicht in der Darmschleimhaut, die hauen gleich ab. Kannst du jetzt sehen weshalb eine Darmsanierung bei einer Autoimmunerkrankung oder Krebs, kein Ding von 5 Tagen ist?

Die Kuren die du in den Fachgeschäften kaufen kannst, sind zum Teil ok, meistens aber kannst du dir das Geld dafür sparen. Besser, du erkundigst dich selber oder gibst das Geld einer Ernährungsberaterin die wirklich auf dich und deine Beschwerden eingehen kann und eine Ahnung von Autoimmunkrankheiten hat. Denn es braucht nicht X-Pülverchen und Tabletten die ein Vermögen kosten, es braucht nur das Wissen um die Schritte die nötig sind.

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Sonja Haueis

Mutter, Frau, Unternehmerin, Fotografin, holisitc Gesundheits-Ernährungs Coach, Kreative, Autorin, Motivator, Zeitreisende und unerschütterliche Optimistin. Die Welt braucht mehr Liebe, mehr Fühlen als Denken, mehr Spirit, mehr Kreativität mehr Seele und viel mehr Sein.

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