Das Ende eines Jahres ist immer ein guter Zeitpunkt um sich Gedanken über sein Leben zu machen. Obwohl, eigentlich kann jeder beliebige Tag des Jahres dazu gut genug sein. Wichtig denke ich, ist es sich überhaupt ab und zu einen Rückblick zu gönnen, um sich dann nach vorne auszurichten.

Es gibt immer Dinge, die gut waren und solche die es nicht waren. Sich zu überlegen, wovon man mehr möchte, was abgelegt werden kann und was gänzlich aus dem Leben entfernt werden kann, macht Platz für Neues und gibt Motivation für das kommende Jahr. Ganz egal also, wann du dir einen Rückblick gestattest, Hauptsache du tust es.

Meine jährlichen Ziele, Projekte, Aufgaben sind in jeweils 90 Tage eingeteilt. Das bedeutet, dass Ziele die ich mir setze, in kleinere Abschnitte unterteilt werden. 90 Tage sind eine erprobte Zeitspanne, um auch grössere Projekte zum Ziel zu führen, ohne den Fokus zu verlieren. Deshalb ist Ende Jahr immer ein Moment für mich, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, das kommende zu entwerfen und die nächsten drei Monate zu umreissen. Dazu gehört nicht nur das Business, nein das private ist mindestens ebenso wichtig, hat eigentlich sogar Priorität. Denn, wenn ich nicht mache was ich liebe, bin ich nicht im Einklang mit mir selbst und das bedeutet, ich lebe an meiner Leidenschaft vorbei, was am Ende auf meine Gesundheit schlägt.

Also beginne ich damit herauszufinden, was mich glücklich gemacht hat und was nicht.

Meine grössten Aha’s im 2018

1 ein Podcast ist kein Kinderspiel

Als ich Anfang 2018 beschloss, einen eigenen Podcast zu launchen stellte ich mir das sehr einfach vor. Kauf dir ein Mikrofon und anstatt zu schreiben, erzählst du den Leuten einfach, was du lernst und was anderen auch helfen könnte. Was ich dabei ausser Acht liess ist die Tatsache, dass man die eigene Stimme meistens nicht sehr sexy findet und man sich wirklich erst an sie gewöhnen muss.

Dass ich bei den ersten Aufnahmen ungefähr so nervös war, als ob ich vor 1150 Leuten sprechen soll, hätte ich mir nie träumen lassen. Aber so war es tatsächlich. Keiner da ausser mir und dem Mikrofon und dem Lautstärkeregler der Software, aber ich schwitzte und stotterte und wusste nicht was sagen. Wo vorher so viel Worte waren, war nix, Leere. Die ersten Aufnahmen schnitt ich solala zusammen und schnell wurde mir klar, so nicht! So verliere ich die Freude, bevor ich überhaupt nur einen Follower habe. Also liess ich das Schneiden, auch wenn es noch immer zu viele Ähhhs und Versprecher gibt, ist ja schliesslich menschlich und Perfektion wird eh überbewertet.

Aber das allerwichtigste ist, es braucht Disziplin und ist wirklich Arbeit. Die Wochen gehen so schnell vorbei, sodass immer gleich wieder Donnerstag ist. Donnerstag ist mein Publiziertag für den Podcast. Ich habe es nicht immer einhalten können – doch gegen Ende Jahr wurde es besser und ich werde immer disziplinierter, auch mit dem Planen. Auch das war eine Herausforderung. Zu Beginn hatte ich noch gar kein richtiges Konzept mit dem Podcast. Die ersten Episoden oder vielleicht sogar bis in den Sommer hinein waren durchmischte Inhalte ohne richtigen Zusammenhang.

In der zweiten Jahreshälfte begann sich heraus zu kristallisieren, wohin es geht und im 2019 liegt der Fokus ganz auf dem Thema Autoimmunerkrankungen, hauptsächlich Schilddrüsenerkrankungen, der perfekten Ernährung und dem heilenden Mindset dazu. Denn das ist mein Thema mit dem ich deale und über das ich so viel weiss, lerne und an euch weitergeben will.

2. ich kann nein sagen

Nein sagen fällt vielen schwer. Vor allem Frauen tun sich damit elend schwer. Hauptgrund dafür ist der, dass wir glauben andere mögen uns nur, wenn wir lieb und nett sind. Aber das ist Blödsinn. Wer immer und überall ja sagt, hat keinen eigenen Willen und keine eigenen Wünsche und ist so berechenbar. Nun stimmt es ja nicht, dass wer immer ja sagt keine eigenen Ideen und Wünsche hat, das scheint nur so und muss bei andere den Eindruck von langweilig hinterlassen.

Für die, die immer ja sagen ist es aber furchtbar belastend und macht mit der Zeit krank. Denn da werden immer Wünsche und Ideen verdrängt, zugunsten der anderen die das in den seltensten Fällen schätzen. Ja sagen damit die anderen glücklich sind und es keine Konfrontation gibt, ist langfristig die schlechteste Idee überhaupt. Rückgrat beweisen, in dem man bestimmt nein sagt, ohne sich lange zu erklären, bringt dir Respekt ein.

Das hat damit zu tun, dass andere spüren, dass du dir selber wichtig bist und dir deine Bedürfnisse wichtig sind. Du kennst diesen Satz schon, andere behandeln dich so, wie du dich selbst behandelst. Wenn Menschen spüren, dass du dich selbst nicht ernst nimmst, kannst du es ihnen nicht verübeln, wenn sie dich auch nicht ernst nehmen.

Nein sagen heisst aber nicht, dass du grob, zickig oder gemein wirst. Man kann bestimmt und freundlich nein sagen und es ist so erleichternd zu bemerken, dass man sich auch nicht erklären muss. Damit meine ich, dass du dein nein nicht begründen musst, in der Art „nein, weisst du ich muss noch XY oder ich habe jedes Mal Kopfschmerzen, wenn“. Du weisst was ich meine, diese vorher zurechtgelegten Entschuldigungen, weil man etwas nicht will, sich durchgerungen hat nein zu sagen, aber sich unbedingt noch dafür erklären will. Das ist nicht nötig, meistens interessiert es sowieso keinen.

Ganz wichtig aber, wenn du beginnst, für etwas nein zu sagen zu dem du jahrelang ja gesagt hast, musst du dich darauf gefasst machen, dass die anderen das nicht einfach so hinnehmen. Schliesslich wirst du ja ein wenig unbequem mit diesem nein. Absolut notwendig ist es in diesen Fällen bei dem nein zu bleiben, kein einziges Mal nachzugeben und stets nett aber sehr bestimmt nein sagen. Wenn du kippst, hast du verloren, dann nimmt dich keiner mehr ernst und du dich selber auch nicht.

Meine nein’s praktiziere ich schon ein paar Jahre lang, aber der Augenöffner in diesem Jahr war, dass ich einfach nur nein sagen kann, ohne noch ein paar Erklärungen dazu abzugeben. Probier es, anfänglich fühlt es sich komisch an, weil eine Stille eintritt und das Gegenüber auf deine Erklärung wartet. Das legt sich aber bald und es ist wirklich befreiend.

Gerade, wenn du ein Problem mit deiner Schilddrüse hast, solltest du dich damit beschäftigen, was du schon lange runterschluckst, was dir im Halse stecken bleibt oder dir einen dicken Hals beschert.

3. ich kann es nie allen recht machen und ich muss auch nicht

Es gibt immer Menschen, die anderer Meinung sind. Es gibt auch immer solche die einen nicht mögen und die nur darauf warten, dass man etwas sagt oder tut, was sie angreifen können. Das geht nicht nur mir so, das ist einfach so. Wer sich öffentlicher als andere macht, der muss damit rechnen auch mal angegriffen zu werden. Es gibt aber meistens viel mehr Menschen, die gut finden was man macht und die nur darauf warten, dass ich etwas poste, schreibe oder sage. Denen ich helfen kann und die froh über die Informationen sind die sie von mir bekommen. Für jene Menschen mache ich, was ich mache und nicht für die, die es nicht brauchen.

Ich habe erfahren, dass es Menschen gibt die ihre schlechte Laune gerne an Menschen wie mir auslassen. Vornehmlich auf den Social-Media’s, denn da ist es so herrlich einfach, im Frust einfach mal auf einen Post der einen gerade anspringt, mit richtig bösen Worten zu reagieren. Ich habe gelernt, dass es dabei nicht um mich geht, sondern um die Personen selber.

Was sie angreifen hat etwas in ihnen angesprochen und sie dazu veranlasst. Posts oder Artikel resonieren nicht nur, sondern halten auch Spiegel vor, Dinge von denen man im tiefsten Inneren weiss, dass sie stimmen die man aber ablehnt, aus welchen Gründen auch immer.

4. Selbstbewusstsein vs. Courage

Es gibt immer mal wieder Leute die mir sagen „dass könnte ich nie, ich könnte nie vor Leuten reden, da würde ich ohnmächtig vor Angst“. Sie glauben ich hätte sehr viel Selbstbewusstsein und ich kann gar nicht sagen, wie sehr sie alle sich irren. Ich habe Ängste und Zweifel wie Sand am Meer. Wenn ich ein Referat habe oder ein Seminar leite, muss ich mich tagelang darauf vorbereiten. Ich muss alles Niet- und Nagelfest durchgespielt haben und am besten alles auswendig können. Ich bereite mich auch mental darauf vor, spiele alles X-fach durch nur, damit ich annähernd die Gewissheit habe, es zu können.

Der Unterschied zu anderen ist nur der, dass ich springe und solche Herausforderungen annehme, trotz der Angst und aller Zweifel. Jeder kann das, es ist keine Leistung, die besonders hervorgehoben werden muss. Der Unterschied von Selbstbewusstsein und Courage ist der, dass Courage bedeutet etwas zu tun, auch wenn man das Gefühl hat, vor lauter Panik in Ohnmacht zu fallen.

Courage ist es auch, wenn wir für Dinge einstehen für die kein anderer einsteht. Wenn wir den Mund aufmachen und uns für andere stark machen, wenn alle anderen schweigen. Courage ist es eine eigene Meinung zu haben und sie auch zu vertreten und nicht mit der Herde zu blöken, nur weil man dazu gehören will und Angst hat, verstossen zu werden.

Ich finde Courage ein schönes Wort und ich wünsche mir für das neue Jahr noch viele Momente, in denen ich couragiert handeln kann und ich wünsche mir ganz viele Menschen mit ganz viel Courage.

5. leben mit Krankheit, nicht gegen sie

Du hast sicher mitgekriegt, dass ich diesen Herbst einen Rückfall hatte. Meine Autoimmunerkrankung ist aufgewacht und hat mich kurz geschüttelt. Sie hat mich vor allem schütteln können, weil ich in gewisser Weise arrogant gegen sie war. Ich glaubte sie besiegt zu haben und wurde zu sorglos. In der ersten und heftigsten Zeit hatte ich viel Gelegenheit darüber nachzudenken und mir wurde klar, dass ich nie darüber nachgedacht habe wie es wäre, wenn ich mit dieser Krankheit alt werden würde. Ich war vielmehr auf dem Zug, dass ich sie loswerden will. Vollständig und restlos, als ob es nie passiert sei. Nicht mehr nachweisbar und alles wieder wie neu.

Ich habe die Rechnung ohne Morbus Basedow gemacht. Er lässt sich nicht einfach auslöschen und verschwindet auf nimmer wiedersehen. Er kann auftauchen und mich stressen, wenn er Lust dazu hat. Und dann leuchtete mir ein, er stresst mich nicht, sondern er stoppt mich. Er gibt kleine Signale schon lange vor dem grossen Läuten und hätte ich hingehört, wäre es vielleicht nicht so weit gekommen. Eine autoimmune Schilddrüsenüberfunktion ist immer im Zusammenhang mit zu viel, zu schnell zu sehen. Die chinesische Medizin sagt dazu auch „der Motor ist durchgebrannt“ und treffender kann es nicht beschrieben werden.

So habe ich in diesem Jahr also gelernt, dass ich mich mit meiner Krankheit arrangieren muss, dass ich sehr wohl im Griff haben kann, wie aktiv sie ist und sehr viel für mein Wohlbefinden tun kann, dass ich sie aber nicht loswerden kann. Diese Krankheit ist mein Lehrer und ich habe sie als Warnung bekommen. Ich kann mich an ihre Regeln halten und dann geht es mir gut oder ich kann mich immer wieder dagegen sträuben und tun als, ob ich sie nicht habe, dann wird sie mir immer wieder Steine in den Weg legen.

6. der Grad der Entwicklung zeigt sich nicht daran, dass wir nie unglücklich sind

Wer sich auf den Pfad zu sich selbst begibt und auf mehr Zufriedenheit und Glück hofft, glaubt zu Beginn vielleicht, das man irgendwann ankommt und dann ist alles gut und es herrscht Friede Freude Eierkuchen. Glück ist aber kein Ziel, an dem man irgendwann ankommt. Glück ist vielmehr etwas, das einem geschieht, während man etwas tut, was man liebt. Wer nach Glück sucht, glaubt, dass er es noch nicht hat. Man kann Glück aber nicht im Aussen finden, es gibt nichts im Aussen was uns innen glücklich machen kann. Glück muss von uns selbst kommen und diese Erkenntnis ist so schwierig zu begreifen. Wir hören diese Zitate ständig, und zwar so oft, dass wir sie nicht mehr wahrnehmen können. Geschweige denn begreifen.

Wenn wir von Zufriedenheit träumen, denken viele an Menschen wie den Dalai Lama oder andere grossartige Menschen. Wir glauben, dass diese Menschen immer ausgeglichen und glücklich sind, dass sie nie negative Gedanken haben, nie Ängste und Sorgen und auch nie an sich zweifeln. Wir machen uns diese Menschen zum Vorbild und haben schon beim kleinsten Anflug von negativen Gedanken ein schlechtes Gewissen und glauben, dass wir es nie schaffen eine spirituell ausgeglichene Person zu werden. Dabei ist das so weit von der Realität entfernt, wie ich nie Astronautin werde.

Der Grad unserer Entwicklung zeigt sich eher daran, wie schnell wir aus dem negativen Denken wieder aussteigen können, nicht daran, dass wir nie wieder unzufrieden oder unglücklich sind. Es ist normal auch mal traurig zu sein, es ist normal auch mal unzufrieden zu sein und negative Gedanken zu haben oder mit dem Schicksal zu hadern. Wir sind Menschen und genau das macht menschlich, ausserdem wüsste keiner, wie schön Glücksgefühle sind, wenn wir keine Angstgefühle kennen würden.

Aber wir lernen auf dem Weg unserer Entwicklung mit unseren Emotionen und unseren Gedanken umzugehen und wir lernen, dass wir nicht unsere Gedanken sind. Wir sind Herrscher über unsere Gedanken und da wir wissen, dass Gedanken Emotionen hervorrufen, können wir damit beginnen unsere Gedanken zu steuern. Damit wir immer mehr schöne Gedanken und schöne Emotionen erfahren. Das wird speziell wichtig, wenn wir negative Gedanken bemerken, darin unterscheiden sich Menschen die schon ein bisschen Innerwork (Persönlichkeitsarbeit) gemacht haben von Menschen die nicht daran glauben, dass sie eine Wahl hätten, was ihre Gedanken betrifft.

Die Gedanken in eine Richtung zu steuern, die uns Freude macht und den Fokus zu halten, ist ein ganz wichtiger Schlüssel zum Glück. Es funktioniert und es funktioniert immer leichter und immer schneller. Es bedeutet also nicht, dass keine Negativität mehr aufkommt, sondern wie schnell wir aussteigen und uns wieder gut und lebendig fühlen können. 

Affirmationen sind ein hervorragender Weg um seine negativen Gedanken umzuprogrammieren. Negative Gedanken mit positiven zu ersetzen hat nichts mit Verdrängen zu tun. Lies hier mehr über dieses Thema. Und wenn du etwas Unterstützung suchst, ich habe ein zauberhaftes Kartenset gestaltet, das du hier kaufen kannst. Die Karten geben dir Impulse und helfen dir dabei, positive Gedanken in deinem Unterbewusstsein, zu verankern.

7. in 9 von 10 Fällen hat die miese Laune anderer, nichts mit mir zu tun

Dein Chef motzt dich an oder dein Partner kommt mit mieser Laune am Morgen aus dem Bad und das erste was dir in den Kopf schiesst ist „was habe ich getan?“. Kennst du das? Schlecht gelaunte Menschen bereiten dir grosses Unbehagen, du fühlst dich vollkommen unwohl und unsicher dabei. Grund dafür ist, dass du die miese Laune mit dir in Verbindung bringst. Anders gesagt, du fühlst dich schuldig, obwohl du absolut nichts getan hast. Du bist so gepolt, dass du für alles was nicht rund läuft, die Verantwortung übernimmst.

Für dieses Verhalten gibt es viele Gründe die allesamt in deiner Programmierung liegen. Du hast damals gelernt, dass deine Umgebung auf dich reagiert hat. Entweder man hatte Freude an dir oder eben nicht. Ein an sich normaler Zustand. Je nachdem was du tatest, wurdest du mit einem Lachen und einer Umarmung oder einem dicken Kuss belohnt oder du wurdest mit einem bösen Blick und „Schimpfis“ bestraft.

Unter „normalen“ Umständen und wenn ein gesunder Ausgleich bestand, hast du deswegen nicht damit begonnen für alles die Verantwortung zu übernehmen, sondern hast einfach gelernt, dass es Dinge gibt die in einer Gemeinschaft nicht akzeptiert werden und andere Dinge, die Menschen erfreut. Aber vielleicht war der Ausgleich nicht da oder es waren noch andere Umstände im Spiel, die in der Kleinen die Überzeugung wachsen liess, dass sie für alle Launen anderer, verantwortlich ist.

Egal was es war, es stimmt nicht! Du bist nicht für die Launen anderer verantwortlich. In 9 von 10 Fällen hat es absolut nichts mit dir zu tun, wenn andere nicht gut gelaunt sind.

In diesem Jahr wurde mir das so richtig bewusst. Es muss daran liegen, dass ich schlicht nicht genug Energie hatte, um mich um die miese Laune anderer zu kümmern. Ich war zu beschäftigt mit mir, damit meine Energie hoch zu halten, meine Gesundheit zu pflegen und mein Stressmanagement in Griff zu bekommen, dass schlechte Laune anderer ganz oft, unbemerkt an mir vorbeiging. Oder zumindest fast unbemerkt, sodass ich wohl Notiz davon nahm, es mir aber mir nicht in Sinn kam nachzufragen oder mich sogar betroffen zu fühlen. Ich verfolgte meine Ziele und solange ich nicht direkt angegriffen wurde, konnte ich solche Launen ignorieren.

Ich habe aber realisiert, dass sich immer, ohne Ausnahme, alles von alleine erledigt hat und ich in 9 von 10 Fällen nichts damit zu tun hatte. Noch vor ein paar Jahren konnte ich es nicht lassen und wenn jemand sauer oder traurig schien, musste ich nachfragen und ich gab mich nicht mit einem „es ist nichts!“ zufrieden.

Bohren, wenn jemand „es ist nichts“ sagt, ist eine ganz schlechte Idee und wirklich, wenn du nichts aus diesem Artikel mitnimmst, vergiss das nicht. Frag nie nach, vor allem nicht zweimal! Es könnten Antworten kommen die dir nicht gefallen, die aus einem schlechten Moment entstehen und die nicht der vollen Wahrheit entsprechen. Solche Antworten können die Weichen für eine Zukunft legen, die alles auf den Kopf stellt.

Wenn einer miese Laune hat oder traurig ist, dann darfst du natürlich nachfragen. Du sollst dich um andere kümmern und eine gewisse Empathie zeigen, aber du darfst nie, niemals die Verantwortung dafür übernehmen wie es einem anderen geht. Wenn das Gegenüber sich nicht öffnen will, dann lass es gut sein. Du hast dich angeboten und damit eine Tür geöffnet, eintreten muss der andere selber.

8. mein Leben ist toll, mit all den Hürden ist es wunderschön

Doch the biggest take away für 2018 ist, dass mein Leben toll ist. Ich bin dankbar für alles, was ich erfahre und erlebe. Ich führe seit Jahren ein Journal, aber im 2018 habe ich das Schreiben zu einem täglichen Ritual gemacht. Ich schreibe jeden Morgen sofort nach dem Aufstehen. Damit versuche ich mit meinem Inneren in Kontakt zu kommen und meine Intuition zu stärken. Es ist nicht ein Tagebuch, sondern eher ein Gespräch mit mir selber und eine Art meine Tage zu programmieren. Mich darauf zu fokussieren was mir wichtig ist und warum ich jeden Tag mache, was ich mache, hilft mir motiviert und inspiriert zu sein und zu bleiben.

Das Schreiben hat mein Bewusstsein enorm geschärft und meine Dankbarkeit für alles was in meinem Leben ist, wächst jeden Tag mehr und mehr. Dinge, die selbstverständlich sind, wie mein Bett das weich wie eine Engelswolke ist und in das ich mich so gerne fallen lasse oder mein wunderschönes Heim, die Menschen in meiner Familie, allen voran meine Kinder, meine Schwestern, von denen ich eine erst seit ein paar Monaten so richtig kennenlernen darf und die uns alle so sehr bereichert, alle meine Möglichkeiten mich zu verwirklichen. Meinen Partner, der mir alle Freiheiten lässt, der mich zum Lachen bringt und immer für mich da ist.

All das ist mehr als tausende von Menschen je haben werden. Ich bin mir so bewusst, dass es selbst in meiner Umgebung Menschen gibt, die sich nichts weiter wünschen als mit mir zu tauschen und das macht mich unendlich dankbar.

Mein Leben ist fantastisch und ich liebe es mit jeder Faser meines Herzens. Alle Herausforderungen, die es mir stellt, werde ich mit Kreativität und Leichtigkeit schaffen.

Ich wünsche mir für dich die Dankbarkeit, die ich empfinde. Für alles was in deinem Leben ist und sei es noch so klein in deinen Augen, es gibt Menschen, für die es der Himmel auf Erden wäre, dein Leben zu leben.

Liebe schenken

Umdenken mit Affirmationen

Affirmationen sind ein hervorragender Weg neue Gedanken im Unterbewusstsein zu verankern. Aus der Wissenschaft wissen wir, dass unser Unterbewusstsein uns zu 95% des Tages steuert – auf Autopilot. Wir denken, fühlen und handeln also jeden Tag auf dieselbe Weise.

Das resultiert darin, dass sich nichts in unserem Leben ändert. Wir spulen immer und immer wieder das Programm ab, das wir in den ersten 5 Jahren herunter geladen haben.

Aber es gibt wunderbare Tools die dir dabei helfen, deine Gedanken zum positiven zu ändern. Affirmationen sind höchst effektiv dabei.

Lies mehr darüber hier und hol dir das süsse Karten Set das voll mit passenden Affirmationen, zum Thema Selbstliebe, Selbstwert und Lebensfreude ist.

 

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Sonja Haueis

Mutter, Frau, Unternehmerin, Fotografin, holisitc Gesundheits-Ernährungs Coach, Kreative, Autorin, Motivator, Zeitreisende und unerschütterliche Optimistin. Die Welt braucht mehr Liebe, mehr Fühlen als Denken, mehr Spirit, mehr Kreativität mehr Seele und viel mehr Sein.

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